Scroll Top
kieferorthopädische Apparaturen

Sie werden am häufigsten in der frühen Kindheit verwendet, um das Wachstum des Unterkiefers umzulenken, unangemessene Gewohnheiten (Daumenputzen, Schnuller, infantiles Schlucken…) zu beseitigen, den Zahnbogen zu erweitern…
Wie der Name schon sagt, werden diese Geräte vom Patienten selbst angelegt, meistens nachts.

Monomaxillar: Sie werden in einem Kiefer getragen
Bimaxillar: umfasst beide Kiefer

Festsitzende kieferorthopädische Zahnspangen sind das effektivste Mittel zur Korrektur kieferorthopädischer Unregelmäßigkeiten.

Einfach ausgedrückt dient das Gerät dazu, die Zahnreihe des Patienten zu korrigieren und jeden einzelnen Zahn wieder in seine optimale Position zu bringen, wodurch ein nicht nur ästhetisches, sondern vor allem funktionales Problem gelöst wird.
Die festsitzende Apparatur besteht aus einem System von Platten (bekannt als Brackets), die durch einen als „Bonding“ bezeichneten Prozess an den Zähnen befestigt werden und durch die der kieferorthopädische Draht fixiert wird.

Die Dauer der kieferorthopädischen Therapie hängt von der Komplexität der Anomalie ab.

Nach Untersuchung, Diagnostik, Vorstellung des Therapieplans wird eine festsitzende Apparatur angelegt, gefolgt von periodischen Kontrollen im Abstand von 4/6/8 Wochen, je nach Phase der Therapie.
Am Ende der aktiven Therapiephase, nach Erreichen des ästhetischen und funktionellen Maximums, wird der festsitzende Apparat entfernt und die Retentionsphase eingeleitet, in der der Patient einen Retainer erhält.

Die Retentionsphase ist enorm wichtig, um den umliegenden Zahnhartsubstanzen Zeit zur Reorganisation zu geben und zu einer langfristigen Stabilität der Ergebnisse zu führen.

Die Dauer der kieferorthopädischen Therapie hängt von der Komplexität der Anomalie und der Mitarbeit des Patienten ab.

Das Damon-System wurde von dem Amerikaner Dr. Dwight Damon erfunden und wird heute auf der ganzen Welt eingesetzt.

Damon-Brackets sind selbstligierende Brackets mit einem innovativen Verschlusssystem, das für eine optimale Kraftübertragung sorgt.

Sie sind klein und bequem und daher einfacher zu pflegen. Aufgrund ihrer geringen Größe verursachen sie deutlich weniger Irritationen an Lippen und Wangen.

Damon-Brackets werden wie klassische Metallbrackets auf die Zähne gesetzt. Klassische Apparaturen, bei denen Brackets mit Gummibändern am Kieferbogen befestigt werden, erfordern den Einsatz stärkerer Kräfte, um die Zähne zu begradigen. Im Gegensatz dazu haben Damon-Schlösser ein eingebautes Schließsystem und einen Schiebemechanismus, der den Bogen an den Schlössern befestigt. Damon-Zahnspangen verwenden eine andere Methode, um die Zähne in die richtige Position zu bringen. Die Schlösser sind am Memory-Bogen befestigt, der die Gleitstützen drucklos verbindet, die bei klassischen Geräten normalerweise Gummibänder bilden. Der gesamte Vorgang erfolgt mit geringeren Kräften im Vergleich zu Geräten mit klassischen Schlössern.

Das Ergebnis ist eine wesentlich angenehmere Therapie für den Patienten. die weniger anhält als die Therapie mit klassischen Metallspangen.

Die Vorteile von Damon-Schlössern sind Ästhetik, Effizienz und Komfort.

Ästhetik

  • Kleine Schlösser
  • Verbesserung des Aussehens von Zähnen und Gesicht

Effizienz

  • Anwendung milder Kräfte
  • Schnellere Therapie

Komfort

  • Kürzere Anpassungszeit an das Gerät
  • Kleinere Anzahl von Kontrollen (alle 6-8 Wochen)

Die Nachfrage nach dieser Art von Schlössern steigt, da der Ästhetik heute eine große Bedeutung beigemessen wird.

Kunststoff-, Komposit-, Keramik- und Saphirbrackets sind auf dem Markt erhältlich. Die Sehnsucht nach einer weniger einsehbaren Wohnung führte zur Entstehung dieser ästhetischen Schlösser. Ästhetische Zahnspangen werden am häufigsten von erwachsenen Patienten gewählt, die eine kieferorthopädische Behandlung benötigen, sie können jedoch bei Patienten aller Altersgruppen implantiert werden.